NEUAufgepasst! Unser Bildungsangebot für Akut- und Notfallmedizin heißt nun bildung37° – alle Infos ab sofort zu finden auf bildung37grad.de

Zum 1. Bildungskongress Rettungsdienst durften das Institut für notfallmedizinische Bildung (INOB) und der Stumpf+Kossendey Verlag in der Stadthalle Fürth Spezialisten für rettungsdienstliche Bildung aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus begrüßen.

„Bildung im Rettungsdienst stärken“ war das Motto, das Bildungsakteure aus Rettungsdienstpraxis, Berufsfachschulen, Hochschulen und Verbänden nach Fürth lockte. Die Initiatoren des Kongresses haben sich die Weiterentwicklung der beruflichen Bildung und Qualitätssicherung im Rettungswesen auf die Fahnen geschrieben. Zielgruppe der Veranstaltung waren Lehrkräfte, Praxisanleiter, Hochschullehrer und Schulleitungen sowie alle, die an der Gestaltung einer zukunftsfähigen rettungsdienstlichen Bildung interessiert sind.

Diskutiert wurden u.a. die Herausforderungen und Chancen mit Fokus auf die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter, interprofessionelle Zusammenarbeit, intersektorale Notfallversorgung sowie die fortschreitende Diskussion um eine Akademisierung. Mit Gastrednern aus Österreich, Tschechien und der Schweiz spielte auch die internationale Perspektive eine wichtige Rolle.

Klaus Meyer, Geschäftsführer des INOB, freute ich über die gelungene Premiere: „Der große Zuspruch und das durchweg positive Feedback der Teilnehmer zeigen klar, dass ein solches Format gewünscht und nötig ist. Wir bieten ein Forum für kollegialen Austausch, inspirierende Perspektiven und praxisrelevante Impulse. Es freut uns, dass zahlreiche Vordenker der rettungsdienstlichen Bildung den Weg zu uns gefunden haben.“

Bestärkt durch den Erfolg des 1. Bildungskongresses Rettungsdienst ist eine Neuauflage in 2026 bereits in Planung.