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Versorgung von kritisch
kranken Kindern in Uganda

Global sind 5,6 Millionen Kinder unter fünf Jahren im Jahr 2016 gestorben, davon fast alle (99 %) in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen. Die Neugeborenen- und Muttersterblichkeit in Uganda ist im internationalen Vergleich erschreckend hoch, sie zählt zu den höchsten weltweit. Dies ist teilweise auf den Mangel an adäquater Notfallversorgung und geschultem Personal zurückzuführen.

Durch die Ausbildung von lokalen Instruktoren und Kursdirektoren wird sichergestellt, dass die Partner vor Ort später unabhängig von der AGNF EPALS und NLS Kurse durchführen können. Damit werden die einheitlichen und stetig modernisierten ERC-Kursformate langfristig und nachhaltig in Uganda etabliert.

Start
September 2022

Dauer
2 Jahre

Ort
Uganda (landesweit)

Ziel

Unser Projekt zielt darauf ab, durch das Einführen von ERC zertifizierten Paediatric Advanced Life Support (EPALS) sowie Newborn Life Support (NLS) Kursen die Fertigkeiten und das Wissen von Gesundheitspersonal zu stärken und so die Notfallversorgung – vor allem für Kinder und Neugeborene – in Uganda zu verbessern.

Aktivitäten

  • Mai 2023: Beschaffung und Übergabe von Trainingsmaterial und Equipment an die lokale Partnerorganisation Association of Ambulance Professionals Uganda (AAPU) in Kooperation mit den beiden Krankenhäusern Lubaga und Nsambya Hospital in der Hauptstadt Kampala
  • Juni 2023: Durchführen einer ersten intensiven Kursphase mit internationalen Instruktoren, inklusive eines Instruktorenkurses und Ausbildung mind. eines ugandischen Kursdirektors, sodass die Kurse unabhängig in Uganda fortgeführt werden können
  • März 2024: Durchführung eines weiteren Instruktorenkurses mit internationalen Instruktoren
  • Unterstützung des lokalen Partners in der Durchführung weiterer Kurse sowie im Prozess, ein offizielles ERC EPALS/NLS Kurszentrum 
zu werden
  • Unterstützung des lokalen Partners in der Durchführung weiterer Kurse sowie im Prozess, ein offizielles ERC EPALS/NLS Kurszentrum 
zu werden

Partner

Die Association of Ambulance Professionals Uganda AAPU ist eine Dachorganisation, die alle präklinischen 
Rettungsdienstanbieter und Körperschaften der Notfallversorgung Ugandas zusammenbringt. AAPU organisiert Konferenzen, pflegt ein nationales und internationales Netzwerk, veröffentlicht Stellungnahmen, führt Ausbildungsprogramme im Land ein, etabliert Forschungsprogramme, setzt Expertenstandards und koordiniert Katastrophenschutzeinsätze. Die Repräsentanten und Funktionäre von AAPU sind Vertreter von Rettungsdiensten, Fachgesellschaften, Kliniken und Politik, die mit großem 
Engagement die wichtigen Themen vorantreiben.

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Unsere Projekte werden durch Förderungen, Eigenmittel unseres Vereins und Spenden finanziert. Helfen Sie uns, die notfallmedizinische Versorgung in unseren Partnerländern zu verbessern. Jeder Beitrag ist hilfreich und fließt direkt in unsere Auslandsprojekte.

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Spendenkonto:
Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth
Volks- und Raiffeisenbank
BIC: GENODEF1NEA
IBAN: DE66 7606 9559 0003 2784 84
Zweck: “International”

Förderung

Unser Projekt wird von der Initiative Klinikpartnerschaften – Partner stärken Gesundheit gefördert. Das Förderprogramm wurde 2016 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gemeinsam mit der Else Kröner-Fresenius-Stiftung initiiert. Es unterstützt Partnerschaften zwischen Gesundheitsorganisationen in Deutschland und medizinischen Einrichtungen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Die Initiative hat zum Ziel, in Entwicklungs- und Schwellenländern die Gesundheitsdienstleistungen zu verbessern, indem sie eine Plattform schafft, auf der sich verschiedene Organisationen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit austauschen können und vom gegenseitigen Wissenstransfer auf fachlicher Ebene profitieren.

Hier für Sie

Laura Beutler

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